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Kindergarten

Januar 28, 2013 | Baby Entwicklung

Schon im Alter ab einem Jahr können Kinder in die sogenannten Wichtelgruppen vom Kindergarten gehen. In diesen Gruppen lernen die Kinder spielerisch ihre Motorik, die Koordination und das richtige Sprechen. Die Förderung der Kinder in den Wichtelgruppen ist eine effektive Methode, die Entwicklung der Kleinkinder zu beschleunigen und zu überwachen. Zudem haben die Kinder schon sehr früh Kontakt zu anderen Kindern und können so erste Spielkameraden und Freunde finden. Für Kleinkinder von 1-3 Jahren sind diese Spielgruppen sehr sinnvoll. Besonders wenn ein Kind zu Hause alleine ist, bekommen Mütter so auch die Gelegenheit, das Kind unter pädagosischer Betreuung zu fördern. Ab dem dritten Lebensjahr können die Kinder dann von den Wichtelgruppen problemlos in die Kita wechseln.

Pädagogische Betreuung in kindgerechter Umgebung

Für Kleinkinder ist es schwer, sich in der ersten Zeit von der Mutter zu trennen. Die Trennungsängste und die neue Situation können zu zahlreichen Tränen führen. Damit sich Kinder an die Kita gewöhnen, brauchen sie Eingewöhnungsphasen. Sinnvoll wäre in den ersten Wochen der Aufenthalt von maximal 2-3 Stunden. Die Kinder müssen sich an viele neue Situationen anpassen und können durchaus auch darunter leiden, dass sie plötzlich von der Mutter getrennt sind. Dass Kind muss erstmal lernen, dass die Umgebung, die anderen Kinder und das Spielen dort Spaß macht. Die meisten Kinder freuen sich bereits nach sehr kurzer Zeit auf den Kindergarten. Bevor Eltern ein Kind in die Kita bringen, sollten Sie das Kind durch ein Gespräch darauf vorbereiten und einen Probetag mit dem Kind gemeinsam dort verbringen. So hat man die Möglichkeit zu sehen, wie sich das Kind verhält.

Gemeinsam mit Spielkameraden lernen

Der erste Tag in der Kita ist für die meisten Kinder der Schlimmste. Natürlich kommt es auf das Kind an. Es gibt auch Kinder, die sofort weglaufen und mit den anderen Kindern spielen. Empfehlenswert ist es, dem Kind sein Lieblingsstofftier mitzugeben, damit es sich damit über den Trennungsschmerz hinweg trösten kann. Kinder sollten pünktlich abgeholt werden, damit sie verstehen, dass sie nicht für immer in der Kita sind. Ein weinendes Kind zu verlassen, fällt auch Eltern sehr schwer, aber wieder reinzugehen und das Kind mit nach Hause zu nehmen, kann ein Fehler sein. So merken die Kinder wenn sie weinen, dass Sie nicht im Hort bleiben und versuchen dann auch nicht den Kindergarten kennenzulernen. Wenn ein Kind im Kindergarten ist, sollten die Eltern auch Spielzeiten mit dem Kind haben. Das Spielen mit den Eltern ist für Kinder sehr wichtig. Zudem können sich die Eltern so ein Gesammtbild davon machen, wie sich der Kindergarten auf das Kind auswirkt.

Bild: © Goran Bogicevic – Fotolia.com

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